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Für Hannover und Umgebung: Entdecken Sie mit uns die Vorteile der ökologischen Dämmung

Ökologisches Dämmen

Die Wärmedämmung eines Gebäudes sollte grundsätzlich diffusionsoffen mit Hinterlüftung ausgebildet werden. So können von vornherein bauphysikalische Probleme ausgeschlossen werden.
Die besten Eigenschaften haben Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen. Das sind in der Regel flexible Holz-, Hanf- oder Zelluloseplatten. Der Einsatzort im Steildachbereich zwischen und auf den Sparren ist genauso ratsam wie an der vorgehängten Fassade. Im Flachdach benötigen diffusionsoffene Dämmstoffe besondere Voraussetzungen. Innenwanddämmungen lösen wir gern mit mineralischen Dämmsteinen. Sie werden vorgemauert und mit Kalk- oder Lehmputz versehen.

Brandschutz mit ökologischen Dämmstoffen – Zellulose als Vergleichssieger

Sehen Sie hier im Video einen Feuertest mit gängigen Dämmstoffen. Und überzeugen Sie sich selbst von der Feuerfestigkeit der ökologischen Dämmstoffe gegenüber den herkömmlichen Materialien.
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Varianten der ökologischen Dämmung

Dachdämmung

Um ein Steildach zu dämmen, empfehlen wir „nachwachsende Rohstoffe“.
Diese Materialien bieten den besten sommerlichen Hitzeschutz und einen guten Dämmwert. Das vorteilhafteste Preis-Leistungs-Verhältnis bieten Materialien aus Holzfaserstoffen.
In dem nebenstehenden Beispiel wurde das Dach zwischen den Sparren mit einer flexiblen Dämmung versehen, die Aufsparrendämmung mit festen Platten. Dazwischen wird lediglich eine diffusionsoffene Winddichtigkeitssperre verlegt. Somit leben die Bewohner nicht in einer „Plastiktüte“, sondern erhalten ein wohliges Wohnklima.

Vorhangfassade

Auch an der Fassade hat eine Holzfaserdämmung einen guten Platz.
Sie ist diffusionsoffen und wird auch bei einer späteren Demontage kein Sondermüll sein.
Als Vorhangfassade wird immer eine Be- und Entlüftungszone erstellt.
Die Fassadeverkleidung kann vielfältig ausgebildet werden: Platten, Metall, Ziegel, Holz oder Ähnliches.

Oberste Geschossdecke

Seit 2016 muss eine oberste Geschossdecke nach EnEV (EnergieEinsparVerordnung) gedämmt sein. Ist dies nicht der Fall, muss ein entsprechender Dämmwert ergänzt werden. Auch hier setzen wir in der Regel eine Holzfaserdämmung ein. Ein anderer Dämmstoff ist dafür auch nicht vertretbar. Schließlich soll eine Diffusion des Wasserdampfes möglich sein und in der darunter liegenden Wohnung darf kein Schimmelbefall entstehen. Die Holzfasern sind ungefährlich, im Gegensatz zu mineralischen Fasern, die für Hausbewohner und Verarbeiter äußerst problematisch sind.

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